Talpino

Talpino ist ein alternatives
umweltfreundliches Verkehrssystem
für hohe Transportleistungen.


 

TALPINO ÖKO TRANS ist eine Systemkonzeption für den intensiven Gütertransport. Es kann für spezielle Trassen auch für den Personentransport ergänzt werden. Die innovativen Systemkomponenten sind: o Die Einzelsteuerung von Boxen anstelle unfl exibler Zugbildung. o Der Linearantrieb in Verbindung mit spezieller Schwebetechnik. o Die logistisch vorteilhafte Ausgestaltungsmöglichkeit der Stationen. Der hohe logistische Flexibilitätsgrad der Boxen eröffnet eine herkömmlichen Systemen überlegene Nutzenperspektive: Es können Paletten, Container, LKW, LKW mit Sattelanhänger oder auch Eisenbahnwaggons geladen werden, also alle Anforderungen herkömmlicher Logistiksysteme abgedeckt werden. Eine Trassenführung auf der wirtschaftlichen und ökologischen Ideallinie.

 

Talpino light Peoplemover. Ob Strassen, Fußwege, Radwege, Baumbestand,Häuser - Talpino Light weicht Problembereichen aus. Lautlos durch die Landschaftsparks gleiten, ist die Projekdevise, die mit Linearmotoren gelöst wird. Die Transportleistung beträgt ca. 2800 Personen in der Stunde. Ideal für Nahverbundssysteme von Städten, Tourismusorten, Freizeitparks und Großausstellungen (Expos, Messen, Gartenschauen etc).

 

 

 

Talpino Öko Trans | Light

Arch. DI Michael Prachensky
A-6100 Seefeld | Panoramaweg 560 | Tel: +43 5212 5191 | Fax: +43 5212 5191 16
Mobil: +43 664 3084512 | E-mail: info@talpino.com

 

TALPINO ÖKO TRANS ist ein neues Verkehrssystem für den intensiven Gütertransport.

Die Problematik in dem kleinteiligen Europas ist nicht der schnelle Güterverkehr, sondern der Güterverkehr. Nur über die Kapazität rechnen sich umweltfreundliche HochleistungstrassenGütertransport ist ein Geschäft. Talpino kann bei speziellen Trassen auch für den Personentransport zusätzlich herangezogen werden – wahrscheinlich werden sich ebenso Personentrassen in Europa entwickeln. Irgend ein System wird sich auf lange Sicht durchsetzen – ICE, DGV etc. Die innovativen Systemkomponenten sind: o Die Einzelsteuerung von Plattformen bzw. von Boxen anstelle unflexibler Zugbildung. o Der Linearantrieb in Verbindung mit spezieller Schwebetechnik mit sehr hohen Ladegewichten. o Kein Mischverkehr mit verschiedenen Geschwindigkeiten, sondern eine optimierte Grundgeschwindigkeit, die aber individuell auffahrbar ist. o Die logistisch vorteilhafte Ausgestaltungsmöglichkeit der Stationen durch den Querverschub. O Der hohe logistische Flexibilitätsgrad der Plattformen und Boxen eröffnet eine den herkömmlichen Systemen überlegene Nutzenperspektive: Es können Paletten, Container, LKW, LKW mit Sattelanhänger oder auch Eisenbahnwaggons geladen werden, also alle Anforderungen herkömmlicher Logistiksysteme abgedeckt werden. o Eine Trassenführung auf der wirtschaftlichen und ökologischen Ideallinie, denn nur über die Kapazität lassen sich umweltfreundliche Trassen finanzieren. O Die Eisenbahn kann bei Hochleistungstrassen nicht mehr mithalten – es wäre sinnvoll, wenn sich die Eisenbahngesellschaften an gewinnbringenden Gesellschaften beteiligen und sich auf die Kernkompetenz des Transportes beschränken. Es besteht ansonsten die Gefahr, dass die Eisenbahn sich bei Hochleistungstrassen auf eine Insellösung zurückzieht. Wesentlich bei den Trassen sind die kurzen direkten Anbindungen von den Industrie- und Handelszentren innerhalb Europas zu den Containerhäfen rund um Europa. Heute ist nicht mehr das althergebrachte und überholte Achsendenken z.B. von Berlin nach Rom – Sizilien interessant, wie es die Eisenbahn derzeit noch fördert und errichtet. Dazu gehört auch der umstrittene und unfinanzierbare Brennereisenbahn Basistunnel - das größte Infrastruktur Milliardengrab Europas. Die Alpenquerung von Nord nach Süd – von Italien nach Deutschland über die Alpen ist ein historisches Thema – der Reschenpass, der Brennerpass, der Gotthard, das Stilfser Joch. Zuerst die Saumwege, dann die Römerstrasse, dann der Verfall im Mittelalter, die langsam wieder aufgebaut wurden. Die Fugger, Kaiser Maximilian mit dem Aufbau der Postkutschen, die Salzstraßen, Seidenstrassen, Handelsstrassen, die durch die Burgen (Schutz Maut) gesichert waren, die sich dies auch bezahlen ließen. Mit dem weiteren Technologiesprung des Automobils wurden die Pferdekutschen und die Flussschifffahrt verdrängt und der Siegeszug der Eisenbahn begann. Die ersten Eisenbahntunnels entstanden, wobei das Rad Schienensystem bis auf die Zahnradbahnen äußerst empfindlich auf Steigungen über dem Promillebereich sind – dadurch sind enorm lange Tunnels vonnöten. Ebenso ist die ROLA, die rollende Landstraße der Eisenbahn völlig überholt – diese werden aus technischen und logistischen Überlegungen in kürzester Zeit eingestellt werden müssen. Erst mit Transrapid und Talpino Öko Trans kann eine Steigung bis 10% problemlos befahren werden – nur Transrapid kann im Gegensatz zu Talpino keine Güter befördern – Transrapid ist ein schnelles Personenverkehrssystem. Die Eisenbahntrassen und die Straßentrassen wurden entlang der natürlichen Täler gelegt, Nur mit den Tunnelbautechniken wurden erstmals die Täler quer angebohrt, was ein völlig neues Trassendenken ergibt, (Arlbergtunnel, Gotthardtunnel) Der Brennereisenbahn Basistunnel liegt unter den bestehenden Tälern des Wipptales und des Eisacktales, nur deswegen, da die moderne Flachbahn auch nur im Promillebereich Steigungen fahren kann – die Eisenbahn hat den Technologiesprung verschlafen bzw. das Rad Schienensystem kann es nicht lösen. Dazu kommen noch die geologischen Probleme der afrikanischen Platte, die bis in das Inntal reicht. Die Probestollen werden die Ergebnisse liefern, wobei die Sinnhaftigkeit dieses Bauvorhaben bereits heute in Frage gestellt wird, weil er niemanden nichts bringt – außer den Lobbyisten. Moderne Trassen über die Alpen sollten anders verlaufen. Die Alpentransversale von TALPINO führt quer zu den Tälern und daher sind nur sehr kurze Tunnels notwendig. Maximal 29 bis 25 km Tunnellängen sind notwendig, Außerdem ist die Trasse von München über Kemten, Oberstdorf, Steeg, St. Anton, Ischgl, Münstertal- Vintschgau, Bormio, Bergamo nach Mailand um 200 km kürzer als über die Umwegtrassen des Brenner. Wesentlich ist die Anbindung an den Containerhafen Genua, die die Anbindung an das Mittelmehr, an den Suezkanal bzw. an den Atlantik über Gibraltar ermöglicht. Die Vision von Hermann Sönger ist somit überholt, da die Zukunft mit umweltfreundlichen Hochleistungs- - Verkehrsystemen diese Problematik des vernetzten Güter- und Energieaustausches mit den Talpino Trassen erfolgen kann. Es werden wenige, aber dafür Hochleistungstrasse Talpino kommen müssen. Die Alpenkonvention mit ihrem Verkehrsprotokoll und die TEN Pläne sind bereits inhaltlich überholt und müssen sofort neu orientiert werden. Es sind nur mehr die Sesselkleber, die sich daran halten – hinter vorgehaltener Hand denkt man bereits an alternative Lösungen: Die neu EU Ratspräsidetschaft 2006 – 2007 hat bereits Bedenken am Brennereisenbahn Basistunnel angemeldet. Es sieht so aus, als ob hier die Lobbyisten die Blockierer sind. Nur wer bezahlt das langsame Sterben überholter Verkehrssysteme. Der Steuerzahler, wer sonst. Es gab mehrere Trassen über die Alpenquerung Nord – Süd: - keiner will sie, aber das Floriansprinzip erfolgt, (step for Stepp).

Die Straßenplanungen sind bereits in den Schubladen:
O Ausbau der Brennerautobahn zu jeweils sechs Spuren O Ausbau des Fernpasstunnels O Ausbau der Garmischautobahn Richtung Ehrwald bzw. Zirl. O Ausbau des Tschirgant Tunnels O Ausbau des Reschentunnels O Ausbau des Stilfserjoch Tunnels oder des Münstertaltunnels O Ausbau des Vinschgau zu einer Schnellstraße bzw. einer Autobahn O Ausbau der Alemagna Straßentunnels – Zillertal Autobahn – Bruneck

Es gab und gibt mehrere Trassen in den Alpen. U.a. Reschenbahn, Stilfserjoch Tunnel oder der Münstertal Tunnel. In der Monarchie - Die Reschenbahn, die Karwendelbahn oder Mittenwaldbahn, die Brennerbahn, die Vintschgau Bahn, die Arlbergbahn, die Engadinbahn. Die zum Teil Kriegsbahnen für den Nachschub an der Südtirolfront errichtet wurden. Ebenso war die Planung der Reschenbahn ein alternatives Schlupfloch für die gefährdete Brennerbahn, die aber nie bis auf einige Fundamente errichtet wurde. Unter dem 1000 jährigen Reich wurde die Trasse der Breitbahn um die Alpen herum geführt. Die Breitbahn – Adolf Hitler - (3 m Spurbahn). Die Entwicklung von 1942 bis 1945. Die Hochleistungs - Fernbahn bzw. die Reichspurbahn - Die Kabinenbreite war mit sechs Meter ausgelegt. Die Strecke im Mischverkehr – Personen 200 km/h - die Güter mit 100 km/h. Waggons – Kino, Personen, Güter, Schlafwagen mit Bad und Toiletten, Kinowagen, Autoverladung – quer zur Schiene, Speiseraum mit Küche, Friseur, Flak, Aussichtsturm, Keine Oberleitung, Waggongröße Länge 40 m, Höhe 6 m zweistöckig, Breite 6,0m – Zuglänge 400m, Achslast 35 t, Trasse West – Ost - Paris – Moskau, Trasse Nord – Süd – Hamburg Berlin München Wien Bukarest Varna (Schwarzes Meer) – Istanbul, Berlin, Prag, Wien, Triest, Rom, München Stuttgart Paris Marseille, Spanien.

Nach dem Weltkrieg ging man an die Planungen von Eisenbahntunnels, und neuen Verkehrssystemen Swissmetro, ICE, DGV, Transrapid, Shinkansen. Talpino Strecken – wenige, aber Leistungsfähige Hochleistungstrasse – die mit den TEN Plänen abgestimmt und geändert werden. Anbindungen an die Containerhäfen rund um das neue Europa – zu den Industrie – und Handelszentren Europas - Berlin, Ruhrgebiet, Hamburg, Rotterdam, Marseille, Mailand, Triest, Genua, Venedig, München, Wien, Prag, Pressburg, Budapest, EG Tunnel, Tunnel Tirol, Bormio Tunnel, Reschen Tunnel, die Alpenbahn. Durch Verkehrstromanalysen werden sich diverse Routen herauskristallisieren. Der Export dieses Systems wird bereits in China angedacht (Shanghai). Der Alemagna durch das Zillertal, die Brennerbasistunnel, die Reschenbahn, den Gotthardeisenbahntunnel. Die Flachbahn von Hofrat Neuner bzw. Stummvoll von Reutte über Bormio nach Mailand. Den Vieregg Rössler Eisenbahntunnel von Garmisch nach Meran. Bahn 2000 – Tirol 2000 Prachensky Planung 1986 (München, Karwendel, Innsbruck, Brenner, Bozen). All diese Planungen haben als Grundlage das Rad Schienensystem der Eisenbahn, das für diese Alpentransversalen überholt ist. Eine weitere Talpino Entwicklung ist die BGA (Be Gleitende Autobahn) bzw. die BGE – DIE (Be Gleitende Eisenbahn) Für die Beurteilung der BGA – hat das bmvit (Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie) die internationalen Gutachter Herrn Prof. Werner Rothengatter TU Karlsruhe und Herrn Dr. Stephan Rommerskirchen PROGTRANS aus Zürich – die ein Gutachten erstellt haben, das eine Weiterbearbeitung des Systems empfiehlt. (Rentabilitätsbetrachtung und Risikoeinschätzung des Verkehrssystem Talpino Öko Trans). Die Transitproblematik zeigt sich deutlich an den Bürgerinitiativen; Arge Alp, Alpenkonvention, Cipra, Transit Tirol, Transitforum Tirol, Transitinitiative Südtirol, Es geht primär um den Umweltschutz – Emissionen, Staub, Optik, Lebensraum, Lärm, Erschütterungen. Die Straßenbahn wollen wir nicht mehr und die Eisenbahn kann es nicht mehr lösen – wir benötigen einen Technologiesprung, wie Talpino, Talpino Öko Trans. Tempolimit, von der straße auf die schiene, verkehrskonzeot sjanghai, horrormeldung brennerautobahn, flash talpino modularsystem.kopfzerbrechen, eurocombi, sommer – stau, vernetzte transportpolitik, rom muß sparen, Talpino oder Transrapid, schnellstrecke münchen hbf allianz Arena, kostenexplusion brennerbasistunnel, talpino bga be gleitende autobahn, talpino Technologiespring, das rad schienensystem, neue grenzüberschreitende flugplatzverbindung wien Schwechat bratislava, talpino poatent, fritz gurgiser, quo vadis verkehrspolitik, präsentation talpino, mit der rohrpost durch die alpen, alternativer semmeringtunnel, orf interview, talpino osterweiterung, Brennerbasistunnel beg, milliardengrab brennerbasistunnel, ppp finanzierungsmodell von transitstrecken, talpino express entwicklung klarstellung, prototyp hoovercraft, talpino peace lionme, transitland tirol, passland tirol, talpo, transalpin express, die alternative zum breennerbasistunnel, macht unser land, presseaussendung sterzing, über alpentransit, reinhold messner,

TALPINO LIGHT PEOLE MOVER ist ein neues Verkehrssystem für den Personenverkehr – Urban Freizeitgestaltung, Austellungsgelände, Naherholungsgebiete, Schischaukelverbindungen. Talpino light – ein Peoplemover Entwicklung mit Linearmotorantrieb. Ob Strassen, Fußwege, Radwege, Baumbestand, Häuser, Felsengruppierungen und sensible Landschaftsbilder. Talpino Light weicht Problembereichen aus. Lautlos durch die Landschaftsparks gleiten, ist die Projektdevise, die mit Linearmotoren gelöst wird. Die Transportleistung beträgt ca. 2800 Personen in der Stunde. Ideal für Nahverbundssysteme von Städten, Tourismusorten, Freizeitparks und Großausstellungen (Expo, Olympiade, Messe, Gartenschau etc). Steigungen können bis 50 % befahren werden. Es wurde ein Firmenkonsortium mit einer großen Herstellerfirma von Achterbahnen gegründet. (talpino light peoplemover, neuschwanstein, umweltfreundliche erschließung, innsbruck vom stadtzentrum auf die seegruibe, talp talp, playa de Palma mallorca, sanierung verkehrserschließung. Verkehrsverbund, systementwicklung, seefeld liner, kitz express, silz kühtai, besucherlenkungssystem philosophie, tiroler zugspitzbecken tummebühel, höfemuseum kramsach, inn line, osnabrück piesberg , ischgl, laax flims, crystalliner wattens, höfemuseum kramsach – anbindung an die autobahn, tiroler zugspitzbecken) etc.